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Das Fördermaschinenhaus

Das Fördermaschinenhaus wurde 1905 errichtet. In den beiden Fördermaschinenhallen stehen zwei Elektromaschinen unterschiedlichen Typs: Eine Gleichstrom getriebene Trommelmaschine (östliche Förderung) und eine mit Drehstrom betriebene modernere Maschine (westliche Förderung). In der Umformerhalle stehen Wandler, mit denen Drehstrom des Kraftwerks in Gleichstrom umgewandelt wurde und eine 21 Tonnen schwere Illgnerscheibe, mit deren kinetischer Energie über einen Generator bei Stromausfällen Notstromversorgung organisiert wurde.

Im Konzept des ENERGETICON, nach der Sanierung des Fördermaschinenhauses, dient es seit 2008 als multifunktionale Versammlungsstätte für Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur. Als besonderer industriekulturell geprägter Ort, ist das Baudenkmal eine feste Größe unter den Veranstaltungslocations der Region.

 

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