Montag 21 Mai 2018
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Die Geschichte von Sonne & Erde

Die Sonne: Unser energetisches Zentralgestirn.

Die Geschichte von Sonne und Erde

Solare Energieschatzkammer in der Schmiede 

Die Geschichte des fossil-industriellen Zeitalters

Als das ENERGETICON noch ein Bergwerk war: das ehemalige Steinkohlenbergwerk Anna II

Energiewende

Solarkraftwerk vor dem Braunkohlekraftwerk Weisweiler

Die Geschichte des regenerativ-industriellen Zeitalters

Solarturm-Kraftwerk der DLR in Jülich. Foto: DLR

Die Geschichte des regenerativ-industriellen Zeitalters

Regenerative Energien im OG-Kaue © Foto: T. Mayer

Führungen im ENERGETICON

Führung einer Seniorengruppe im Untertagebereich

Führungen im ENERGETICON

Eine Gruppe übertage

Tagungsort ENERGETICON

Kongress des Fraunhofer Instituts für Lasertechnik ILT, Aachen

Diskussionsforum ENERGETICON

Wirtschaft und Wissenschaft: Energiedialog

Klassik im ENERGETICON

Mai Klassik Festival: Trio Testore

Jazz im ENERGETICON

 Samuel Schürmann und "Swing it" 

Rock im ENERGETICON

Städteregionales Kulturfestival: SignalX-Performance

Theater im ENERGETICON

GRETA - das junge Grenzlandtheater Aachen

Kunst im ENERGETICON

Fotoausstellung "Energiereich - Bergbau"

Die Gebäude des ENERGETICON

Fördermaschinenhaus, Schmiede und Kaue © Foto: T. Mayer

Bistro Eduard

Die kulinarische Adresse im Schmiedegebäude des ENERGETICON.

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Minister Pinkwart besucht das ENERGETICON

Erstellt: 03. Mai 2018.

Minister Pinkwart besucht das ENERGETICON_2Der Besuch eines Ministers bedeutet für die besuchte Einrichtung stets eine Wertschätzung. Eine solche wurde dem ENERGETICON durch die Visite des nordrheinwestfälischen Ministers für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie,  Prof. Dr. Andreas Pinkwart, zuteil. Sein Interesse galt dem ENERGETICON insgesamt als öffentliche Plattform zur Kommunikation der Energiewende, als auch dem dortigen Grubenwasserthermieprojekt GrEEN.

Zahlreiche Vertreter, die dem ENERGETICON in verschiedenster Weise verbunden sind, hatten sich im Panoramaraum eingefunden, um die Meinung von Minister Pinkwart zu den Alsdorfer Projekten zu hören, darunter Vertreter der StädteRegion, der IRR, der RWTH, des Solarinstituts Jülich, der Berg- und der Wasserbehörde, des Forschungszentrum Jülich, der Innogy SE oder des NRW-Netzwerks Geothermie.

Der Energieminister zeigte sich bei einer Kurzführung von Geschäftsführer Harald Richter und Bürgermeister Alfred Sonders beeindruckt von Umfang und Form der Ausstellung: „Hier erfahren interessierte Bürger in verständlicher Weise alles, um informiert an der Diskussion zur Energiewende teilnehmen zu können. Das gefällt mir!“ Von besonderer Bedeutung sei das Museum als außerschulischer Lernort, da vor allem junge Menschen für dieses Jahrhundertthema sensibilisiert und sachkundig gemacht werden müssten.

Minister Pinkwart besucht das ENERGETICON_3

Pinkwart zeigte sich speziell interessiert am Fortschritt und den künftigen wissenschaftlichen Ergebnissen der RWTH zum Grubenwasserthermieprojektes GrEEN. Dr. Michael Heitfeld vom leitenden Ingenieurbüro IHS erläuterte das technische Modell und seine Umsetzung. „Die Nutzung ehemaliger Bergbauinfrastruktur zur regenerativen Energiegewinnung ist ein Spezialthema in Nordrhein-Westfalens als größter Bergbauregion der BRD“, stellte der Minister fest. Man gehe davon aus, dass die technischen und wissenschaftlichen Ergebnisse  des Pilotprojektes im Eduardschacht des ENERGETICON nach dessen Abschluss als Prototyp Erkenntnisse für rund 120 Schächte im Ruhrgebiet liefern könne. „Das Fördergeld meines Hauses ist daher hier gut angelegt!“

Im Rahmen der Ausstellung soll die Funktionsweise von Grubenwasserthermie, die „unter der Erde versteckt sei“, den Museumsbesuchern nach Fertigstellung von GrEEN plastisch nahegebracht werden schlug Pinkwart vor. Für eine derartige Visualisierung konnte sich der Energieminister, zur Freude der ENERGETICON-Macher, auch die Möglichkeit einer Nachförderung vorstellen.

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