Montag 29 Mai 2017
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Die Geschichte von Sonne & Erde

Die Sonne: Unser energetisches Zentralgestirn.

Die Geschichte von Sonne und Erde

Solare Energieschatzkammer in der Schmiede 

Die Geschichte des fossil-industriellen Zeitalters

Als das ENERGETICON noch ein Bergwerk war: das ehemalige Steinkohlenbergwerk Anna II

Energiewende

Solarkraftwerk vor dem Braunkohlekraftwerk Weisweiler

Die Geschichte des regenerativ-industriellen Zeitalters

Solarturm-Kraftwerk der DLR in Jülich. Foto: DLR

Die Geschichte des regenerativ-industriellen Zeitalters

Regenerative Energien im OG-Kaue © Foto: T. Mayer

Führungen im ENERGETICON

Führung einer Seniorengruppe im Untertagebereich

Führungen im ENERGETICON

Eine Gruppe übertage

Tagungsort ENERGETICON

Kongress des Fraunhofer Instituts für Lasertechnik ILT, Aachen

Diskussionsforum ENERGETICON

Wirtschaft und Wissenschaft: Energiedialog

Klassik im ENERGETICON

Mai Klassik Festival: Trio Testore

Jazz im ENERGETICON

 Samuel Schürmann und "Swing it" 

Rock im ENERGETICON

Städteregionales Kulturfestival: SignalX-Performance

Theater im ENERGETICON

GRETA - das junge Grenzlandtheater Aachen

Kunst im ENERGETICON

Fotoausstellung "Energiereich - Bergbau"

Die Gebäude des ENERGETICON

Fördermaschinenhaus, Schmiede und Kaue © Foto: T. Mayer

Bistro Eduard

Die kulinarische Adresse im Schmiedegebäude des ENERGETICON.

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Elementebaum am Standort ENERGETICON eingeweiht

Erstellt: 29. September 2014.

Elementebaum_2Der "Elementebaum" des Künstlers Egidius Knops wurde am 5. September 2014 von den Projektpartnern des Kunststipendiums "Kunst für Alsdorf 2014" vorgestellt und eingeweiht. Die Skulptur hat ihren zukünftigen Platz auf dem Außengelände des ENERGETICON, direkt an der Außenterrasse des Bistro Eduard gefunden.

Die Plastik aus Edelstahl und Acryl besteht aus einem massiven Stamm aus ca. 60 einzelnen Edelstahlrohren, die sich in eine schirmähnliche Baumkrone öffnen. Die filigrane Krone repräsentiert mit ihren Acrylglas-Elementen die vier Elemente Feuer, Wasser, Luft und Erde. Der Künstler Egidius Knops versteht seine Arbeit als Denkmal für den Blick zurück in die Vergangenheit, aber auch als Denkmal für den Blick in die Zukunft. 

Egidius Knops studierte ursprünglich Malerei an der Kunstakademie Tilburg. Zur Bildhauerei ist er beinahe zufällig gekommen, "weil es eine gute Möglichkeit war, mit der Kunst Geld zu verdienen", wie er mir erzählte. Aufgrund seiner guten handwerklichen Fähigkeiten kam es so Ende der 60er/Anfang der 70er Jahre zur Zusammenarbeit mit mehreren renommierten Künstlern. Unter anderem arbeitete er jahrelang eng mit Martin Matschinsky und Brigitte Matschinsky-Denninghoff zusammen. Jeder Berlinbesucher erinnert sich bestimmt an die großen Stahlskulpturen auf der Tauentzienstraße. Diese hat Egidius Knops ebenso nach Plänen des Paars geschaffen, wie die Arbeiten vor der Neuen Nationalgalerie oder der Berlinischen Galerie. Mit der Zeit entwickelte er seine ganz eigene Art zu arbeiten und entwickelte eine langjährige Erfahrung im künstlerischen Gestalten öffentlicher Räume. Seit der Jahrtausendwende hat Knops eine Vielzahl seiner Entwürfe in öffentlichen Räumen an den verschiedensten Orten in Deutschland, den Niederlanden und Schweden realisiert. Und genau dies ist ihm wichtig: "Ich mache Kunst für die Öffentlichkeit, nicht nur für mich", erzählt der Künstler über seine Art zu arbeiten.

Der "Elementebaum" ist im Sommer im Atelier von Egidius Knops in Einzelteilen entstanden und wurde dann in der letzten Augustwoche nach Alsdorf transportiert und binnen weniger Tage vor Ort montiert.

 

 

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