Montag 21 Mai 2018
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Die Geschichte von Sonne & Erde

Die Sonne: Unser energetisches Zentralgestirn.

Die Geschichte von Sonne und Erde

Solare Energieschatzkammer in der Schmiede 

Die Geschichte des fossil-industriellen Zeitalters

Als das ENERGETICON noch ein Bergwerk war: das ehemalige Steinkohlenbergwerk Anna II

Energiewende

Solarkraftwerk vor dem Braunkohlekraftwerk Weisweiler

Die Geschichte des regenerativ-industriellen Zeitalters

Solarturm-Kraftwerk der DLR in Jülich. Foto: DLR

Die Geschichte des regenerativ-industriellen Zeitalters

Regenerative Energien im OG-Kaue © Foto: T. Mayer

Führungen im ENERGETICON

Führung einer Seniorengruppe im Untertagebereich

Führungen im ENERGETICON

Eine Gruppe übertage

Tagungsort ENERGETICON

Kongress des Fraunhofer Instituts für Lasertechnik ILT, Aachen

Diskussionsforum ENERGETICON

Wirtschaft und Wissenschaft: Energiedialog

Klassik im ENERGETICON

Mai Klassik Festival: Trio Testore

Jazz im ENERGETICON

 Samuel Schürmann und "Swing it" 

Rock im ENERGETICON

Städteregionales Kulturfestival: SignalX-Performance

Theater im ENERGETICON

GRETA - das junge Grenzlandtheater Aachen

Kunst im ENERGETICON

Fotoausstellung "Energiereich - Bergbau"

Die Gebäude des ENERGETICON

Fördermaschinenhaus, Schmiede und Kaue © Foto: T. Mayer

Bistro Eduard

Die kulinarische Adresse im Schmiedegebäude des ENERGETICON.

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Zutiefst berührend!

Erstellt: Freitag, 18. Mai 2018 11:48.

Mai Klassik 2- 2018er Mai Klassik-Festival erreichte erneut die Herzen des Publikums -  

Liebhaber meisterlich interpretierter Kammermusik aus der ganzen Region hatten sich auch 2018 zum alljährlichen Mai Klassik-Festival im ENERGETICON versammelt, zum achten Mal. Seit 2011 hat sich das Alsdorfer Festival im großen Saal des Fördermaschinenhauses zum festen Bestandteil im regionalen Jahreskalender der Freunde dieses speziellen Musikgenres etabliert.

Und wieder war es dem Festival-Intendanten gelungen durch die Auswahl der Musiker und durch die Zusammenstellung des Programms einen erneuten Höhepunkt in der Festivalreihe zu setzen. „Wir sind Puristen!“ sagt Professor Hans-Christian Schweiker und meint damit werktreuen Vortrag, der aus dem großen Fundus populärer Kammermusikstücke aber auch herausfordernder Kompositionen schöpft. „Modernismen oder Effekthaschereien Richtung Mainstream sind unsere Sache nicht!“

Die künstlerischen Säulen des Mai Klassik-Ensembles, Hyun Jung Kim-Schweiker (Piano) und Cellist Hans-Christian Schweiker überzeugten auf ihren Instrumenten wie gewohnt durch Präzision und Spielfreude. Mit unglaublich schnellen, perlenden Passagen, setze Klarinettist Martin Spangenberg melodiöse Glanzlichter. Auch die beiden neuen Violinistinnen im Reigen der bisherigen Mai Klassiker, Mirjam Tschopp (Zürich) und Sophia Jaffé (Berlin) ergänzten das Ensemble in idealer Weise. Sie hatten großen Anteil an der Verschmelzung der verschiedenen Stimmen bei Streicherquartettpassagen mit Roland Glassl (Viola) und Hans-Christian Schweiker (Violoncello), zu einem homogenen und doch transparenten Klangkörper; so insbesondere auch beim Streichquartett Nr. 10, Es-Dur von Franz Schubert oder beim Klarinettenquintett A-Dur von Max Reger. Ihre außergewöhnlichen solistischen Fähigkeiten stellten alle Mitglieder des Ensembles immer wieder unter Beweis, so auch Roland Glassl im Duett mit der Pianistin bei der Sonate für Viola und Klavier von Rebecca Clarke, oder auch beim Duo für Klarinette und Violine von G.F. Fuchs.

Faszinierend das Bühnenbild und der vielfarbige Klang des achtköpfigen „Mai Klassik-Celloensemble“ beim Matineekonzert am Sonntag. Acht Celli schenkten die Aufführung der Bachianas Brasileiras No.1 von Heitor Villa-Lobos dem  Geschäftsführer der ENERGETICON gGmbH Harald Richter, der sieben der acht Festivals als Veranstalter betreut hatte und nun Anfang September in den Ruhestand tritt. Ein großartiges Stück und ein sehr rührender Moment.

Mai Klassik 3

„Sie müssen das Festival noch gezielter bei Kammermusikliebhaber der Region bekannt machen“, empfahl eine Erstbesucherin aus Aachen, die „nur zufällig“ von der Konzertreihe erfahren hatte. So etwas Großartiges verdiene noch mehr Aufmerksamkeit. Harald Richter verspracht noch intensivere und noch gezieltere Bewerbung des Festivals durch die gGmbH  in den kommenden Jahren. Überhaupt begegnete Richter 2018 vielen Erstbesuchern im Publikum, die ihre Teilnahme bei kommenden Festivals fest zusagten.

„Uns hat die Musik wieder tief berührt!“ meinte eine Besuchergruppe aus Stolberg, die seit Jahren zum Stammpublikum des Festivals gehört. Ein schöneres Kompliment können Musiker wohl nicht bekommen. Intendant Schweiker hörte die Botschaft mit Vergnügen. Er führt bereits die ersten Akquisitionsgespräche mit Künstlern für Mai Klassik 2019 am 10., 11. und 12. Mai.

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Mission Energiewende – mit Gleichstrom in die Zukunft

Erstellt: Montag, 07. Mai 2018 06:26.

Sonderausstellung FEN_2-Sonderausstellung des Forschungscampus FEN im ENERGETICON-  

Die Stromwende ist das meistdiskutierte Thema im Rahmen der Energiewende. Zu wenig Bedeutung hat dabei jedoch die Aspekte der Stromart und der Übertragung- bzw. Verteilernetze. Hierzu hat daher der Forschungscampus FEN vom RWTH-Campus Melaten mit Fördermitteln des BMBF eine kleine Sonderausstellung in der ehemaligen Weißkaue des ENERGETICON eingerichtet.

Was ist eigentlich Gleichstrom? Warum ist er wichtig für die Energiewende? Wo finden wir Gleichstrom in unserem Alltag?  Ziel der Ausstellung ist es, das Verständnis für die Vorteile einer Versorgung mit Gleichstrom zu wecken. Gleichstrom vereinfacht eine Reihe von Aufgaben, die mit Wechselstrom nur mit zusätzlichem Aufwand erreichbar sind.

Zunächst erfährt der Besucher etwas über den Unterschied der Stromnetze bei zentraler (fossil/atomarer) und dezentraler (regenerativer) Stromproduktion und dezentralem Stromverbrauch. Einen Rückblick in die Technikgeschichte des späten 19. Jahrhunderts bringt der „Stromkrieg“ zwischen G. Westinghouse (Vertreter der Wechselstromversorgung) und T. Edison (Vertreter der Gleichstromversorgung). Eine interaktive Station verdeutlicht den Unterschied zwischen Wechsel- und Gleichstrom. Über ein Videospiel auf einem großen Touchscreen können Besucher virtuell die Energiewende im Übergang von Wechsel- zu Gleichstromversorgung selbst bewerkstelligen.

Sonderausstellung FEN_3

Dr. Lürkens von der RWTH führte bei der Ausstellungseröffnung auch in verschiedene Anwendungsgebiete der Gleichstromversorgung in privaten Haushalten oder bei der Bewältigung der Mobilitätswende hin zur Elektromobilität ein.

Die kleine Sonderausstellung kann bis zum 31. Juli ohne zusätzliche Eintrittskosten besichtigt werden. Die RWTH wird am Rande der Ausstellung Besucher nach deren Meinung zu einem Wechsel der Stromversorgungsstruktur befragen.

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Minister Pinkwart besucht das ENERGETICON

Erstellt: Donnerstag, 03. Mai 2018 14:23.

Minister Pinkwart besucht das ENERGETICON_2Der Besuch eines Ministers bedeutet für die besuchte Einrichtung stets eine Wertschätzung. Eine solche wurde dem ENERGETICON durch die Visite des nordrheinwestfälischen Ministers für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie,  Prof. Dr. Andreas Pinkwart, zuteil. Sein Interesse galt dem ENERGETICON insgesamt als öffentliche Plattform zur Kommunikation der Energiewende, als auch dem dortigen Grubenwasserthermieprojekt GrEEN.

Zahlreiche Vertreter, die dem ENERGETICON in verschiedenster Weise verbunden sind, hatten sich im Panoramaraum eingefunden, um die Meinung von Minister Pinkwart zu den Alsdorfer Projekten zu hören, darunter Vertreter der StädteRegion, der IRR, der RWTH, des Solarinstituts Jülich, der Berg- und der Wasserbehörde, des Forschungszentrum Jülich, der Innogy SE oder des NRW-Netzwerks Geothermie.

Der Energieminister zeigte sich bei einer Kurzführung von Geschäftsführer Harald Richter und Bürgermeister Alfred Sonders beeindruckt von Umfang und Form der Ausstellung: „Hier erfahren interessierte Bürger in verständlicher Weise alles, um informiert an der Diskussion zur Energiewende teilnehmen zu können. Das gefällt mir!“ Von besonderer Bedeutung sei das Museum als außerschulischer Lernort, da vor allem junge Menschen für dieses Jahrhundertthema sensibilisiert und sachkundig gemacht werden müssten.

Minister Pinkwart besucht das ENERGETICON_3

Pinkwart zeigte sich speziell interessiert am Fortschritt und den künftigen wissenschaftlichen Ergebnissen der RWTH zum Grubenwasserthermieprojektes GrEEN. Dr. Michael Heitfeld vom leitenden Ingenieurbüro IHS erläuterte das technische Modell und seine Umsetzung. „Die Nutzung ehemaliger Bergbauinfrastruktur zur regenerativen Energiegewinnung ist ein Spezialthema in Nordrhein-Westfalens als größter Bergbauregion der BRD“, stellte der Minister fest. Man gehe davon aus, dass die technischen und wissenschaftlichen Ergebnisse  des Pilotprojektes im Eduardschacht des ENERGETICON nach dessen Abschluss als Prototyp Erkenntnisse für rund 120 Schächte im Ruhrgebiet liefern könne. „Das Fördergeld meines Hauses ist daher hier gut angelegt!“

Im Rahmen der Ausstellung soll die Funktionsweise von Grubenwasserthermie, die „unter der Erde versteckt sei“, den Museumsbesuchern nach Fertigstellung von GrEEN plastisch nahegebracht werden schlug Pinkwart vor. Für eine derartige Visualisierung konnte sich der Energieminister, zur Freude der ENERGETICON-Macher, auch die Möglichkeit einer Nachförderung vorstellen.

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Gedenken an die tödlich verunglückten Bergleute

Erstellt: Montag, 30. April 2018 12:23.

Gedenkveranstaltung für die tödlich verunglückten Bergleute_2-historische Gedenkfeier im ENERGETICON- 

„Es soll kein pompöser Staatsakt werden und auch keine Zusammenkunft von Bergbauprominenz. Es soll eine kollegiale Geste des Gedenkens von lebenden Bergleuten für ihre  tödlich verunglückten Kumpel sein“, leitete Moderator Karl Peter Schröder eine große Gedenkveranstaltung im Fördermaschinenhaus des ENERGETICON ein.

Alsdorfs stellvertretender Bürgermeister Friedhelm Krämer freute sich in seinem Grußwort über die gute Resonanz für die Veranstaltung: Sehr viele Gäste aus der ganzen Region hatten den Weg in das ehemalige Fördermaschinenhaus gefunden. Er konnte auch Kumpels aus dem niederländisch-limburgischen Revier begrüßen. Krämer erinnerte daran, dass es vor allem die Bergarbeiter waren, die das Fundament für den heutigen Wohlstand und das Bild der Region geschaffen haben.

21 Jahre nach Schließung der letzten Grube im ehemaligen Aachener Steinkohlenrevier wehte ein Hauch von Geschichte durch den Saal, ging es doch erstmalig darum, alle untertägigen Opfer der Kohlezeit im Aachener Raum zu würdigen, und ihrer damit zu gedenken. Jenseits der schrecklich großen Zahl von 2.500 tödlich untertage Verunglückten sollen ihre Namen, und damit ihre Individualität, für die Nachwelt bewahrt werden. Anlass war die offizielle Veröffentlichung der von Josef Kohnen initiierte und von Veronika Leisten recherchierten schriftlichen Zusammenstellung der Namen aller im gesamten Aachener Steinkohlenrevier untertage tödlich Verunglückten. Fünf Jahre intensivste Quellenarbeit hatte die ehemalige Alsdorfer Standesbeamtin hierfür eingebracht. Unterstützt hat sie dabei Resi Kohnen.

Neben einer Darstellung ihrer wissenschaftlichen Arbeitsweise erinnerte sich Frau Leisten an freundliche Begegnungen während ihrer Recherche in den zuständigen regionalen Institutionen. Aus kirchlicher und aus gewerkschaftlicher Sicht rundeten Redebeiträge von Pfarrer Platteneich (Aldenhoven) und von Franz-Josef Küppers (Merkstein) das Bild ab. Der Knappenchor St. Barbara (Alsdorf) unter Leitung von Verna Schitke sorgte für stimmungsvolle musikalische Umrahmung des Programms.

Gedenkveranstaltung für die tödlich verunglückten Bergleute_3

Die vier bergbauhistorisch aktiven Vereine im ehemaligen Aachener Steinkohlenrevier hatten sich zur Organisation einer gemeinsamen, regionalen Veranstaltung zu einer Veranstaltergemeinschaft zusammengefunden. Jeder der vier Traditionsvereinigungen aus Aldenhoven, Alsdorf, Hückelhoven und Merkstein brachte sich mit Beiträgen zum Programm ein.  Auch die Exponate der Ausstellung mit Rettungs- und Sicherheitsgerätschaften im Foyer des Fördermaschinenhauses setzte sich aus Sammlungsbeständen der Vier zusammen. Das ENERGETICON leistete organisatorische Unterstützung und stellte die Veranstaltungsräumlichkeiten zur Verfügung.

Zum traditionellen Abschluss der Veranstaltung unterstütze das Publikum den Chor beim gemeinsamen Singen des Steigerliedes.

Viele Besucher hatten danach Interesse am Erwerb der Broschüre mit der Totenliste. Die bereit liegenden Hefte waren schnell verkauft. Das ENERGETICON wird weitere Exemplare nachdrucken lassen. Großformatige Ausgaben der Broschüre werden in Kürze in der Barbarakappelle am ENERGETICON, in der Geschäftsstelle des Alsdorfer Bergbaumuseumsvereins und in der Ausstellung des Energiemuseums zur Einsicht ausliegen. Sofort abrufbar ist die Liste online auf der Internetseite des Alsdorfer Museumsvereins unter www.bergbaumuseum-grube-anna2.de. Dort erleichtert eine Suchfunktion das Auffinden bestimmter Namen.

Gedenkveranstaltung für die tödlich verunglückten Bergleute_4

Am Abend zogen die Veranstalter eine zufriedene Bilanz: Wenn sich vier Partnervereine mit großen Gemeinsamkeiten unterhaken  und sich um ein Thema bemühen, ist Vieles zu schaffen. Vielleicht war die Gedenkveranstaltung der Beginn einer Kooperation der regionalen Bergbautraditionsvereine zu weiteren Aktionen?

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Kröten welcome!

Erstellt: Freitag, 13. April 2018 08:31.

Krötenprojekt im ENERGETICON_2- Neuer Kreuzkrötenbiotop entsteht im ENERGETICON -

Was haben Kreuzkröten mit der Energiewende zu tun? Warum wird für diese Amphibien im Alsdorfer Energie-Erlebnis-Museum ENERGETICON ein neues Zuhause angelegt?  Eine ganze Menge!

„Wenn Großbetriebe der fossilen Energiewirtschaft wie der Bergbau ihre Betriebsflächen hinterlassen, entstehen oft Brachflächen. Diese Brachen sind die bevorzugten Lebensräume für diese Tiere,“ erläutert die Leiterin der Museumspädagogik, Brigitte Richter. So war es auch nach Abriss der Übertageanlagen der Annabetriebe in Alsdorf. Nachdem die Brache zwischenzeitlich überwiegend mit neuer Bebauung belegt ist, sind die Amphibien an deren nordwestlichen Rand verdrängt worden. Und genau dort befindet sich das ENERGETICON.

Brigitte Richter brachte die Biologischen Station in Stolberg und die 7e. Klasse der Europaschule Herzogenrath zusammen, und nun entsteht ein neues, sicheres Zuhause, dem keine Verdrängung durch Baumaßnahmen droht. Annika Poetschke von der Bio-Station und Biologiefachlehrerin Barbara Diederichs bereiteten die praktischen Arbeiten vor. Und dann gingen über 25 Schüler und Schülerinnen mit Spaten, Spitzhacke und Schubkarre zu Werke.

Die Finanzierung des Projektes erfolgt über die Bio-Station aus Mitteln des „Life-Programms“ der Europäischen Union berichtete Annika Poetschke. Dort geht es um die nachhaltige Sicherung von Lebensräumen bedrohter Arten. Auch die Kreuzkröte steht auf der Roten Liste.

Krötenprojekt im ENERGETICON_3

Barbara Diederichs freute sich über die Begeisterung, die ihre Schüler bei der ungewohnten, anstrengenden Arbeit an den Tag legten. „Ein Muskelkater ist schon O.K., wenn damit den kleinen Tierchen geholfen wird“, stellte eine Schülerin fest. Die Lehrerin ist sicher, dass Lernerfolge nachhaltiger sind, wenn sie auf diese Art und Weise an einem außerschulischen Lernort in der Praxis vermittelt werden.

Wenn alles fertig ist soll ein Schild den vielleicht überraschten Besuchern des ENERGETICON erklären, wozu diese „unordentliche Brachfläche“ gut ist weiß Brigitte Richter. Die drei Projektpartnerinnen freuen sich schon auf lautes Quaken im Frühjahr nächsten Jahres: Bis dahin werden die neuen Bewohner des ENERGETICON eingezogen sein.

Veranstaltungskalender

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